BSW in Sachsen-Anhalt stimmt für AfD-Gespräche

spiegel.de (German)

In Sachsen-Anhalt hat das BSW einstimmig beschlossen, Gespräche mit der AfD über eine mögliche Zusammenarbeit zu führen, während CDU, SPD, Grüne und Linke ein solches Angebot ablehnten. Das BSW will sich mit der AfD über Energieversorgung, Bildung und Friedenspolitik austauschen. Spitzenkandidat Thomas Schulze kritisierte die Ablehnung der anderen Parteien als schlechten politischen Umgang und schlechtes Zeichen für die demokratische Kultur. Die AfD gewann 39 von 83 Mandaten, verfehlte aber die absolute Mehrheit um drei Stimmen. Der Landesverfassungsschutz stuft die AfD in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem ein.


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